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Praxis: Storyboard-Dokument |
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Das Storyboard stellt für Auftraggeber eine verbindliche Spezifikation und für das Projektteam die wichtigste Arbeitsgrundlage dar. Die Inhalte müssen verständlich und präzise dargestellt sein. Das Dokument wird zumeist im Word-Format (*.doc) erstellt, da dieses Format weit verbreitet ist. Mit Hilfe der Funktionen 'Dokumentenvergleich', 'Korrekturmodus', 'Kommentare' können mehrere Beteiligte parallel an dem Dokument arbeiten.
Formale Angaben und Dokumentenschutz Zu den erforderlichen Dokumentenangaben zählen:
Das Dokument sollte als "vertraulich" gekennzeichnet
und vor der Weitergabe* an Dritte vor Kopieren und Bearbeiten geschützt
sein (z.B. mit Passwortschutz).
Aufbau des Dokuments Eine einleitende Beschreibung des Projektrahmens und die Spezifikation aller projektrelevanten Details schafft das notwendige Vorverständnis. Inhalte und Struktur der Anwendung werden nach dem `Top-down-Schema´ dargestellt: von der Gesamtstruktur zu den Einzelsequenzen.
Die Einzelscreens Jede Bildschirmsituation wird schematisch abgebildet. Die Anordnung der Elemente auf dem Screen und die Funktionalität sind dabei im Wesentlichen bereits fixiert.
Über eine eindeutige Kennzeichnung
ist jedem Medienelement (Text, Bild, Button
etc.) Inhalt und Funktion zugewiesen: Dynamische Elemente sind Bestandteile, die einen hohen Aktualisierungsgrad aufweisen (z.B. Ticker, Banner). Für eine spätere Arbeit mit Content Management- bzw. Redaktionssystemen sollten für dynamische Elemente signifikante Platzhalter verwendet werden.
Storyboard-Briefing Sobald der Auftraggeber das Storyboard abgenommen hat, wird das Dokument an die einzelnen Produktionsteams (Grafik, Programmierung etc.) weitergegeben. Jeder Arbeitsbereich muss in dem Dokument die Informationen finden, die benötigt werden, um mit der Produktion zu beginnen. Aufgrund paralleler Arbeitsprozesse sind zumeist mehrere Versionen im Umlauf.
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© Korolewski, Berlin 2002 URL: www.korolewski.de/texte/ |